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Weihnachten


Ein Weihnachtsgedicht...

Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehn,
ich hab's ?berfahren - es war ein Versehn,
ich hatte gerade die ?uglein zu,
ich tr?umte beim Fahren in himmlischer Ruh.
Das Christkind hat in dieser heiligen Nacht
Bekanntschaft mit meinem K?hler gemacht.

Sp?ter sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte gerad seine Rentiere an.
Ich ?berrollte den langsamen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rummsen und er klebte am Manta.

Am Ende sah ich auch Nikolaus,
er st?rmte grad aus dem Freudenhaus.
Er kam ganz hektisch ?ber die Kreuzung gelaufen,
wollt am Automaten neue Pr?ser sich kaufen.
Mein Auto und mich hat er wohl nicht gesehn,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehn.

So ist die Moral von dem Gedicht,
fahr zu schnell Dein Auto nicht!
Denn als ich zu Haus war, da musste ich heulen,
mein sch?ner Wagen, der hatte drei Beulen.
Vom Niklas, vom Christkind und vom Santa Claus,
ja, dieses Jahr Weihnachten, das f?llt dann wohl aus ...

geschrieben von blueangel32000
am: 29.11.2005
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ohjeeeee


wie heisst es so sch?n.....

"Frau am Steuer"

trotzdem liebe blue w?nsch ich dir allzeit gute fahrt

gruss omi

geschrieben von oma-lustig
am: 07.11.2005
Kontakt zu oma-lustig
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Weihnachten

Von drinn' vom Kaufhaus komm ich her,
Ich mu? euch sagen, es schweihnachtet sehr!
All?berall auf den Dekorationen
Sah ich deftige Preise thronen;
Und ringsum, an den klingelnden Kassen,
Dr?ngelten, schubsten sich die Massen,
Und wie ich so auf der Rolltreppe stand,
Da packt' mich auf einmal von hinten 'ne Hand.
"Ruprecht Knecht", rief der Bo?, "alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Jetzt wird es h?chste Eisenbahn!
Die Portemonnaies sind zwar aufgetan
Doch Alt' und Junge sollten nun
F?r die Gabentischen noch mehr tun;
Drum schick sie zur Hausbank, dort gibt es Kredite;
Das ist f?rn Umsatz die ganze Miete!"
Ich sprach: "Na, gut, Bo?, das l??t sich machen.
Wie ich seh', gibt's ja noch reichlich Sachen,
Ich wollte nur gerade mal schnell aufs Klo,
Bei Stre? geht mir das immer so."
"Hast denn das S?cklin auch bei dir?"
Ich sprach: "Nat?rlich, das ist hier.
Denn Computerspiel' und Video
Machen die d?mmsten Kinder froh."
"Hast denn die Rute auch bei dir?"
Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
Doch f?r Leut' nur, die nicht parieren,
Die bring' ich so zum Konsumieren."
Der Bo? sprach froh: "So ist es recht!
Mach weiter Umsatz, treuer Knecht!"
Von drinn' vom Kaufhaus komm ich her;
Ich mu? euch sagen, es schweihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie steht's hier mit den Gaben?
M?cht' vielleicht noch wer was haben?



geschrieben von blueangel32000
am: 09.11.2005
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noch mal Weihnachten

Die Weihnachtsgeschichte in die Neuzeit geholt
Im wundersch?nen Bayernland
war die Mary mit`m Josef bekannt;
und die Bekanntschaft ging so weit,
da? Mary sich zeigte empf?ngnisbereit.
So sehr, was ICH find`sehr apart,
da? die Mary schwanger ward.
In der Firma, in der Jupp besch?ftigt war,
war gerade mal keine Kohle mehr da.
Zu Josef`s ?rger kam es auch dann,
da? die Firma Konkurs meldete an.
Zu allem ?bel kam es sodann,
denn Josefs Vermieter meldete Eigenbedarf an.

Ohne Job und Wohnungslos
suchte Jupp bei Mary Trost;
sie konnte nicht helfen, ihr Zimmer war zu klein;
die beiden pa?ten da einfach nicht rein.
Jupp meint`Ich wei?, wonach mir steht der Sinn:
Wir zieh`n nach K?ln am Rhein einfach hin !
Dort wird es besser; Du wirst es schon seh`n, -
was soll`n wir denn hier noch
auf Wohnungssuche geh`n !
Vom Arbeitsamtsgeld, das die beiden noch hatten,
taten sie dann die Fahrkarten berappen.
F?r Mary war die Fahrt im Zug hart,
weil sie schon im 8.ten Monat schwanger ward.
In K?ln dann endlich angekommen,
haben sie direkt die Stufen zum Sozialamt erklommen,
doch der dortige Sachbearbeiter spricht:
Leere Wohnungen - hier in K?ln - haben wir nicht !!!
Und die Hotelzimmer sind auch alle voll; --
Wegen dem Weihnachtsmarkt ha`m wir hier L?ck wie doll !
Der Mann kann im M?nnerhaus Annostra?e sein,
und die Frau kommt ins Luise - Maa?en - Haus rein.

Doch Mary und Josef, diese beiden,
wollten lieber zusammen bleiben.
Der Sachbearbeiter meint: Ihr beiden Geschosse,
ihr landet doch sowieso bald ganz in der Gosse;
doch helfen wir! Ihr kriegt zwar kein Geld,
daf?r aber Luftmatratze, Schlafsack und Zelt.
Und steht nach Beisammensein euch immer noch der Sinn,
so zieht mit `nem Bodenseekocher
zu den Rheinwiesen hin.
In den Rheinwiesen war es zu kalt
und Mary meinte zu Josef: Halt !
Es stinkt mir; mir reicht`s ! Mir knurrt schon der Magen,
und ich mu? auch noch unser Baby tragen !
Wir setzen uns jetzt in die Stra?enbahn rin
und fahr`n zum Dom - nach Punkhausen hin.

Am HBF dann angekommen,
wurd`auf der Domplatte Aufstellung genommen,
und kam dann jemand mal vorbei,
war die Mary schnell dabei.
Sie zeigt`ihren Bauch und fragt ganz zart:
Entschuldigung, hab`n Sie mal `ne Mark ?
Viele gingen vorbei, ohne hinzuseh`n,
doch ab und zu blieb auch mal einer steh`n,
kriegt Mitleid bei diesem Ach und Weh
und griff sodann ins Portemonnaie.
Die Mary hielt dies jedoch nicht lang aus
und fa?te sich an den Unterbauch.
Josef, my dear, la? mich nicht allein;
k?nnen das denn schon die Wehen sein ?
Der Josef meinte, und seine Stimme war warm:
Schatz, das ist doch sicher nur Fehlalarm;
doch ich seh mal zu, vielleicht wird`s gelingen,
da? ich uns werd`bei den Punkern unterbringen.

Josef geht los und n?hert sich mit Zagen
`nem Punkergirl mit gr?n - rot - lila - Stehhaaren.
Sie h?rt sich an, was Josef zu sagen hat
und meint: Okay! ; -- der Josef ist platt.
Er kann es einfach nicht versteh`n,
da? auch die Punker nach Menschlichkeit geh`n.-
Schon seit ein paar Tagen war es am Schnei`n,
und man konnte fast meinen, die Welt fr?re ein.
Mary und Josef verlor`n nicht den Mut,
denn bei den Punkern ging`s ihnen ganz gut.
Eines Nachts, so bei 8 Grad unter Null,
da fiel die Mary bald seitw?rts vom Stuhl.
Josef, sie schmerzgepeinigt keucht,
mir wird`s zwischen den Beinen so feucht.
Hilf mir schnell und hol mal `nen Arzt-
ich glaub`, mir ist grad`die Fruchtblase geplatzt!

Jupp rennt zu den Bahnhofsbullen hin;
denn was and`res kommt ihm grad nicht in den Sinn,
kommt zur Mary zur?ckgehopft
und ganz Punkhausen, das steht Kopf,
weil, obwohl Josef so schnell spurt,
die Mary hat `ne Sturzgeburt.
In dieser Nacht, wo man vor K?lte das Eis h?rt knallen,
h?rt man die Schreie einer Geb?renden
?ber die Domplatte hallen.
Der Nachthimmel klart auf.Guck mal, ruft einer, schnell!
Was strahlt denn auf einmal der Stern da so hell ?
Es ist, als ob der Himmel ergl?ht,
als dieser strahlende Stern seine Bahn weiter zieht.

Selbst OB Fritze Schramma,
der durch Zufall anwesend war,
auch dem wurde jetzt klar,
da? dies Kind der K?nig aller Himmelsnationen war.
Auch wenn euch allen der Sch?del nun raucht;
So sieht nun mal MEINE Weihnachtsgeschichte der Neuzeit aus.

Was mich jetzt noch hier schreiben l??t;
ich w?nsch euch ein gutes Weihnachtsfest,
und richte das Wort noch einmal an alle:
Kommt gut nach Haus und sp?t in die Falle.
`Nen frohen Jahreswechsel w?nsch ich Euch,
doch macht mir blo? kein dummes Zeu ( ch ) !
Bringt im Neuen Jahr keinen Kater zur Arbeit mit-
dies sagt euch eure
Blue.....

geschrieben von blueangel32000
am: 29.11.2005
Kontakt zu blueangel32000
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