einst stand einmal ein kleiner stern,
am blauen himmel soweit fern,
er fühlte sich so sehr allein
und wollte nicht mehr traurig sein
die anderen sterne ringsumher,
die glitzerten wie gold so sehr,
erstrahlten hell im edlen scheinn
von einer schönheit sanft und rein
dem sternlein war das herz so schwer,
die anderen, ja die glänzten sehr,
und ich, ich armer wicht,
zum funkeln taug ich nie und nicht !!
er weinte dann, der kleine stern
am dunklen himmel so weit fern,
als plötzlich eine stimme klingt,
die ihm auf einmal hoffnung bringt
du dummer kleiner sternenmann,
was fängst du so zu weinen an??
sieh dich doch mal an, du bist zwar klein,
dein herz ist aber hell und rein !!
die stimme, die kam aus dem mond,
wo ewig schon ein männlein wohnt,
es galt als weise, sanft und gut
und machte unserem sternlein mut
nun hör mal zu, mein kleiner stern,
die antwort, die liegt garnicht fern,
die anderen glänzen aussen sehr,
doch du glänzt innen umso mehr
mach auf dein herz, verzage nicht
du findest hoffnung, wärme, licht
und nur die liebe stets gewinnt,
wenn alle schönheit längst verrinnt
von nun an stand ein kleiner stern,
am blauen himmel, soweit fern-
von einer liebe eingehüllt,
die alle galaxien füllt
ein schönes wochenende,liebe grüsse omi, wenn die enkelchen mal fragen nach den sternlein, dann habt ihr
jetzt die antwort
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